Politik beginnt für mich mit Zuhören.

Mit dem ehrlichen Interesse an den Menschen und ihren Anliegen. Mit Respekt – auch dann, wenn Meinungen unterschiedlich sind.

Ich bin überzeugt: Ein gutes Miteinander entsteht nicht durch Lautstärke oder Polarisierung, sondern durch Empathie. Durch die Bereitschaft, andere Perspektiven zuzulassen und Lösungen gemeinsam zu entwickeln. Gerade in einer Stadt wie Bad Hönningen, in der man sich kennt und begegnet, ist das entscheidend.

Gute Ideen haben kein Parteibuch. Mir ist wichtig, offen zu bleiben für Anregungen aus allen Richtungen – von engagierten Bürgerinnen und Bürgern, aus Vereinen, aus der Wirtschaft oder auch über Parteigrenzen hinweg. Entscheidend ist nicht, woher ein Vorschlag kommt, sondern ob er unserer Stadt guttut.

Empathisch zu handeln heißt für mich auch, Verantwortung zu übernehmen: für ein faires Miteinander, für klare demokratische Werte und für deutliche Grenzen gegenüber Extremismus. Unterschiedliche Meinungen gehören zur Demokratie – Respektlosigkeit und Ausgrenzung nicht.

Bad Hönningen soll eine Stadt bleiben, in der man sich sicher fühlt, in der Lebensqualität spürbar ist und in der Konflikte sachlich und konstruktiv gelöst werden. Dafür braucht es Haltung, Geduld und den Willen, Menschen mitzunehmen statt sie zu übergehen.

Ich stehe für ein Miteinander, das verbindet.
Für Politik mit Augenmaß, Offenheit und Respekt.